3 GOLDENE REGELN

Damit Du Dir sicher sein kannst, dass es Deinem Hund an nichts fehlt, möchten wir Dir nicht nur unser Futter, sondern auch unsere drei goldenen Regeln des Superfoods ans Herz legen. 

 

  1. Goldene Regel: die richtige Ernährung beginnt mit dem richtigen Fleischanteil!

 

All unsere Futtersorten bestehen aus mindestens 60% Fleisch. Wir verwenden verschiedene Fleischsorten, da jede Sorte ihren eigenen Nutzen für Deine Fellnase bereithält.

Beispielsweise ist Hühnerfleisch wesentlich fettarmer als andere Sorten und schont somit den Magen Deines Hundes. Es enthält viel Eiweiß und Vitamin B, was unter anderem für Appetit und artgerechten Wachstum sorgt. Lammfleisch hingegen enthält viele gesunde Fette, Eiweiß, Eisen, Kalium und ebenfalls Vitamine der B-Gruppe. Pferdefleisch eignet sich besonders für Hunde, die mit Allergien zu kämpfen haben. Es ist leicht bekömmlich und enthält viel Eisen und Kohlenhydrate.

Rindfleisch trägt durch den Eiweiß- und Eisengehalt optimal zum Muskelaufbau Deines Schützlings bei. Für den Fall, dass Deine junge Fellnase einmal keine Lust hat an einem Knochen rumzukauen – sowie Groot beispielsweise –, wurde unserem Junior-Futter übrigens zusätzlich noch Eierschalenpulver hinzugefügt. Dieses Pulver liefert die ideale Kalziumquelle für Deinen kleinen Liebling.

 

  1. Goldene Regel: Powerriegel in Hundefutterform beleben die Seele!

 

Was erstmals nach einem gesunden Müsli für uns Zweibeiner klingt, tut unseren vierbeinigen Freunden ebenso gut. Chia-Samen enthalten viel Eiweiß und gesunde Fette, die bei Hunden eine vergleichbar gute Wirkung haben, wie bei uns Menschen. Goji-Beeren gelten als wahrer Jungbrunnen: durch die vielen Antioxidantien, Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, unterstützen sie die Vitalität und das Wohlbefinden des Tieres und stärken das Immunsystem. Kokosnüsse sind nicht nur gesund, sie bewahren Deinen Schützling auch vor einem Parasitenbefall. Wir setzen sie gerne als Wurmprophylaxe ein. Quinoa ist nicht bloß bei uns Menschen groß im Kommen: sie enthält wertvolle Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Magnesium, Eisen, Kalium und Kalzium.

 

  1. Goldene Regel: Was uns bei Unwohlsein hilft, hilft auch unseren Vierbeinern!

 

Es mag überraschend sein, aber Kamille, Fenchel und co. helfen auch unseren Fellnasen in Zeiten erhöhter Beanspruchung. Fenchel enthält wertvollen Vitamin C und optimiert die Verdauung Deines Vierbeiners. Ingwer wirkt appetitanregend und beugt – genau wie bei uns Menschen – Übelkeit und Verdauungsproblemen vor. Kamille ist eine der wichtigsten Heilpflanzen: sie schont die Magenschleimhäute und wirkt schmerzlindernd bei Magen- und Darmproblemen. Löwenzahn ist ein wahres Wundermittel für Mensch und Hund. Durch die enthaltenen Vitamine A, C, K, D, regt er den Stoffwechsel an und sorgt so für eine Entgiftung des Körpers, gesunde Haut und glänzendes Fell. Rosmarin regt die Durchblutung an und lindert altersbedingte arthritische Schmerzen. Zitronengras dient zur inneren Reinigung des Körpers und wirkt gleichzeitig antibakteriell, desinfizierend und krampflösend. Es enthält zudem einen hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen.

Unserem Futter sind letztlich noch drei finale Zusätze beigefügt worden: Olivenöl, weil es die Magenwand Deiner Fellnase schützt und für ein glänzendes Fell sorgt, Seealge, weil ihre Nährstoffdichte Energie gibt und das Immunsystem unterstützt, und zuletzt Spinat, der aus Deinem Hund zwar keinen Popeye machen wird, ihm aber dennoch wertvolle Mineralstoffe, Eisen, Ballaststoffe und Antioxidantien liefert.

 

Abschließend möchten wir Dir noch zwei Ratschläge mit auf den Weg geben:

Du möchtest natürlich sichergehen, dass Deine Fellnase vernünftig und genügend frisst und beobachtest ihn deshalb vielleicht bei der Nahrungsaufnahme. Eventuell findest Du es auch schön, wenn der Hund immer mit dabei ist und fütterst ihn, während um ihn herum Familientrubel oder ähnliches stattfindet. Was Du dabei wissen solltest: Dein vierbeiniger Freund muss in solchen Momenten fürchten, seine „Beute“ zu verlieren, weil ihm ständig jemand nahekommt. Er wird folglich versuchen, seine Mahlzeit so hastig wie möglich herunter zu schlingen. Daraus resultieren meistens Magen- und Darmbeschwerden. Am besten ist es also, wenn Du ihm seine Ruhe gönnst – nach dem Fressen ist noch genug Zeit für ausgiebige Streichel- und Kuscheleinheiten!

 

Hunde haben ein hohes Ruhebedürfnis. Im Schlaf verbringen wir Menschen circa 20-25% der Zeit in sogenannten REM (Rapide Eye Movement) Phasen. In diesen Phasen verarbeiten wir Vorkommnisse aus dem Alltag. Weiterhin ist auch der Tiefschlaf für uns enorm wichtig, da unser Körper in dieser Schlafphase seine Erholung und Regeneration durchführt. Sie nimmt weitere 20% der Schlafenszeit in Anspruch. Beide Phasen zusammen machen also 45% unseres Schlafes aus.

Beim Hund sind es gerade mal circa 20-30%. Sein Schlaf ist somit vergleichsweise weniger erholsam als der des Menschen – er muss demnach mehr schlafen, um die gleiche Erholung zu erhalten. REM-Phasen Deiner Fellnase sind übrigens leicht zu erkennen: das sind die lustigen Situationen, wenn sie im Schlaf rennt oder bellt und ihre Augen schnell hin und her wandern.

 

Achte also darauf, dass Dein Hund genügend Möglichkeiten hat, sich am Tag auszuruhen. Die Folgen von Schlafmangel kennen wir nämlich sicherlich alle von uns selbst: wir sind unkonzentriert, leicht reizbar und fühlen uns schwach.

 

Wir sind gespannt, wie sich das Leben Deines Hundes – und Dein eigenes dadurch natürlich auch – verändern wird und freuen uns darauf, Deinem Hund die Gesundheit und Vitalität zu schenken, die er verdient!